Konzertreise des Kammerchores Remscheid /Gus Anton
Chor |
| Unsere
Reisegruppe umfasste 48 Personen, davon 25 Sänger, Pianistin Simone Bönschen
und unser Chorleiter Gus Anton. |
| 1.Tag Abflug
am 21.Juni um 7.30 Uhr, in Düsseldorf mit Air Berlin. An diesem Morgen war sehr
frühes Aufstehen gegen 3 Uhr erforderlich. Der Flug verlief reibungslos und wir
landeten gegen 9.30 Uhr in Rom auf dem Flughafen „Leonardo da Vinci“, Fiumicino. Mediterranes Klima begrüßte uns. Die Temperaturen
steigerten sich von 30 Grad am Ankunftstag auf 42 Grad am Abflugtag. Als Erstes
war eine Stadtrundfahrt angesagt, die uns eine erste
Ahnung von der Größe und der Lebendigkeit dieser Großstadt mit über 2,7
Mio. Einwohnern vermittelte. Der Verkehr war chaotisch. Das erste Reiseziel war
der Petersdom. Diesen haben wir zunächst nur von außen gesehen. |
| Wir beschlossen den Petersdom am nächsten Tag intensiver zu besichtigen. Mit dem Autobus fuhren wir dann weiter zum Mittagessen in ein Restaurante in der Nähe des Trevi-Brunnens gefahren, dem berühmte Brunnen von 1751. Er ist mit einer 20 m breiten und 26 m hohen, meisterhaft gestalteten spätbarocken Opernszene aus Marmor gestaltet. Das rauschende Wasser untermalt diese Szene musikalisch. Nach dem Abendessen ließen wir den Abend am herrlich „blauen“ Außenpool des Hotels ausklingen. |
| 2.Tag Heute
ist ein großer Tag. Es steht der große Auftritt im Pantheon bevor. Um 8.20 Uhr
wurden wir mit dem Bus abgeholt und fuhren noch einmal zu Petersdom, um ihn intensiver
als am Vortag in Augenschein zu nehmen. |
| Bis Mittag hatten wir Freizeit und so konnte jeder seinen Interessen nachgehen. Der ovale Petersplatz faszinierte sofort, denn er ist ca. 240 m x 340 m groß und fasst ca. 60.000 Menschen. Im Mittelpunkt des Platzes steht ein ägyptischer Obelisk. Der Platz wird gesäumt von 284 Säulen und 88 Pfeilern mit kolossalen Heiligenstatuen und den beiden Brunnen. Der Petersdom überragt alles. Da der erste Dom baufällig geworden war, wurde ein neuer Dom, auf dem Grab von Petrus, erforderlich. Die Planung der größten Kirche der Christenheit übernahm im 16.Jahrhundert, Michelangelo. Nachdem der Vorplatz uns schon beeindruckt hat, kann der Innenraum des Domes uns nur noch in Staunen versetzen. Bis zu 60.000 Gläubige finden hier Platz. Neben dem Hauptaltar findet man noch 29 Seitenaltäre. Der Durchmesser der Kuppel beträgt 42 m. Einige von uns haben den Dom auch erstiegen und hatten von oben einen herrlichen Ausblick auf Rom und auch in den Dom. Bewundern konnten wir die Marmorgruppe „Pieta“ von Michelangelo, übrigens das einzige Kunstwerk von Michelangelo auf dem er sein Monogramm verewigt hat. Auch der bronzene Petrus, dessen rechten Fuß die Gläubigen schon zur Hälfte weggeküsst haben, ist sehenswert. Da wir gerade beim Thema Kirchen sind, es gibt ca. 170 Kirchen in der Brunnenstadt! Unterwegs legten wir noch einen kurzen Stop ein und besichtigten eine in Stein gemeißelte Maske. Diese nennt sich „Bocca della verita“ ( Mund der Wahrheit ), bei die Menschen die Hände in den Mund dieser Figur legten. Wer als Lügner seine Hand in den offenen Mund der in Stein gehauenen Maske legte, verlor angeblich seine Hand.! Die Maske wurde bereits 800 vor Chr. in Rom genutzt. Viele unsere Sänger und Begleiterinnen legten ebenfalls ihre Hand in den Mund der Maske. Aber ich habe danach keinen ohne Hand gesehen, also sind wir alle ganz ehrliche Menschen !
Nun, wir waren vor dem Auftritt in dieser antiken Kirche schon aufgeregt, zumal die Einladung zum „13. Festa Europea della Musica“ eine Verpflichtung für unseren Chor darstellte. Der Kammerchor Remscheid hat als einziger Chor das Privileg, innerhalb des „Römisch – Europäischen Musikfestes“ ein Konzert im Pantheon geben zu dürfen. Unser Konzert wurde im Programm des Festivals in einer Auflage von 250.000 Stck., angekündigt. Das kurze Ansingen zeigte uns schon, das die Akustik im Pantheon nicht so einfach zu bewältigen ist. Die Pianistin Simone Bönschen, (Wuppertal) begleitete uns am Flügel, der extra für dieses Konzert vom Veranstalter in die Kirche gebracht wurde. Alle Sitzplätze waren schnell besetzt und dadurch daß im hinteren Teil die Türe geöffnet war, kamen immer mehr Zuhörer ins Pantheon, so das uns schätzungsweise ca. 1.500 Besucher gehört haben. Das Publikum sparte nicht mit Applaus, so dass das mit einer Zugabe beendet wurde. Die
„römische Presse“ fotografierte sehr aktiv. Gus Anton musste noch viele Autogramme
schreiben und Fotos mit einigen Besuchern zur Verfügung stehen. Für uns war es
ein beeindruckendes Konzert welches jedem Sänger nachhaltig in Erinnerung bleiben
wird. Den Abend ließen wir im Hotel ausklingen. |
3.
TagDer Bus war pünktlich um 8.30 Uhr am Hotel um uns in die Albaner Berge zu fahren. Am Nachmittag werden wir in Castel Gandolfo in der päpstliche Kapelle San Tommaso da Villanova, eine Messe mitgestalten und ein Konzert geben. Zuerst führte uns die Reise 20 km in den Süden von Rom in die malerische Weinstadt Frascati in der Campanga. Aufgrund der günstigen vulkanischen Lage wächst hier ein weltbekannter qualitativ hochwertiger Weisswein. Die Stadt ist auch bekannt für ihre vielen Villen. In der Kirche San Pietro Aposto fand gerade eine Messe statt, bei der wir einige Minuten verweilten. Die Stadt beherbergt auch ein großes europäisches Raumforschungsinstitut. Wir haben hier in einer unscheinbaren kleinen Bar einen Cappuchino getrunken, der so gut war, das wir ihn nicht vergessen werden und das zu einem Preis von nur 1 €! Die Stadt hat eine sehr schöne Lage und besitzt eine Festung aus dem 10.Jahrhundert n.Chr. Nemi ist die Stadt der Erdbeeren und der Blumen. An jeder Ecke werden Erdbeeren, Walderdbeeren, Himbeeren und Wald – oder Blaubeeren angeboten – nicht Schälchenweise nein „stiegenweise“. Viele von uns haben kleine Mini-Törtchen mit Erdbeeren und Pudding als kleine Köstlichkeit gegessen. Auch die Blumenpracht ist unvergessen, sei es an den Verkaufsständen, in den „Restaurantes“ oder in den Häusern an den Fenstern. Und es gibt noch etwas zu berichten, in den Trattorias am Seeufer ist in Vollmondnächten der Mond dreimal zu bewundern, erstens am Nachthimmel, zweitens auf der Seeoberfläche und drittens im fernen Meer. Der Italiener singt dann „Guarda che luna“ = Was für ein Mond ! Zum Mittagessen fuhren wir dann in ein kleines Dorf. Auf dem Weg dorthin wurde uns vom Busfahrer ein Phänomen gezeigt. Es handelt sich um die Strasse Via die Laghi am Albaner See, einer Landstrasse, die als Verlängerung der Via Appia Nuova die Hauptstadt Rom mit der Weinregion Frascati verbindet. Kurz hinter der Ortschaft Rocca die Papa kommt es im Verlauf dieser Straße zu einer seltsamen Anomalie. Flaschen und andere Gegenstände rollen hier in einer schwachen Steigung ohne zusätzliche Antriebskraft hinauf. Unser Busfahrer hat es uns bewiesen, indem er den Leerlauf einschaltete und die Hände und Füße vom Lenkrad und von den Pedalen nahm. (Internet unter: www.borderlands.de = Gravitationsanormalien). In
dem Dorf fand ein großes Pilzfest statt.
Für uns war ein 9 – Gänge Menü bestellt. Wir saßen sehr gemütlich unter Sonnenschirmen
in einem kleinen Pinien – Hain. Es gab Nudeln, Pilze, Wurst, Parmaschinken, Steaks
und andere Köstlichkeiten. Dazu gab es Weiss – und Rotwein.
Zum Schluß Dessert und den obligatorischen Espresso. Als Geschenk bekam
dann jeder Sänger vom Inhaber des Restaurante eine Flasche Wein. Unser Dankeschön
war ein spontanes a cappella Lied: „Aus der Traube in die Tonne“. |
| Nach
diesem guten Mittagessen fuhren wir bestens gelaunt zu unserem Konzert in die
Stadt der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo. Der Papstpalast ist von
allen Seiten des Albaner See zu sehen und beherrscht auch den Marktplatz mit der
Kapelle. Der Papst ist in der Regel im August im Palast. Die Kirche San Tommaso
da Villanova ist relativ klein und bietet ca. 150 Besuchern
Platz. Wir gestalteten mit unseren Beiträgen, „Kleine Messe in G“, von Gus Anton
und anderen aus unserem Repertoire die Liturgie der Messe. An der Orgel begleitete
uns „Maestro Marcello Drogheo“ der Organist der Kirche.
An die Messe schloß sich unser Konzert an. Das Konzert wurde im Vorfeld mit großen
Plakaten mit einem Foto des Chores in italienischer Sprache angekündigt. Dementsprechend
groß war auch der Besucherandrang zu unserem Konzert. Auch dieses Konzert wurde
vom Chor erfolgreich gestaltet und daher mit „standing
ovation“ bedacht. Ein weiterer Höhepunkt für unseren
Chor und ein unvergessliches Erlebnis für jeden Sänger. Danach
gingen wir nur wenige Schritte ins Restaurant „Il Grottino“ welches 50 m unterhalb der Kapelle mit einem wunderbaren
Panoramablick auf den Albaner See, liegt. Dort gab es wieder ein sehr ausgiebiges
italienische Menü mit vielen Gängen und Wein und Prosecco. |
| Auf
der Rückfahrt gaben einige „Solosänger“ diverse Lieder zum Besten. Gegen 23 Uhr
waren wir zufrieden und müde wieder im Hotel angelangt. Das sollte aber nicht
heißen, dass der Tag für einige Sänger zu Ende war. In der wunderschönen Hotelanlage
saß man noch einige Stunden zusammen bei kühlem Wein. |
| 4.Tag Heute durften wir mal etwas länger schlafen, denn der Bus holte uns erst um 9 Uhr vom Hotel ab. Die Fahrt führte uns heute zuerst nach Tivoli. Dabei fuhren wir an den großen Marmorabbaugebieten vorbei. Die Stadt Tivoli galt den Römern früher und heute als beliebte Sommerfrische, als Zufluchtsort vor der Hitze der Stadt. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist die auf der Anlage des im 16.Jahrhundert entstandenen Benediktinerklosters, „Villa d`Este“. Diese wurde für den Kardinal Ippolto II. d`Este, Sohn der Lucretia Borgia, erbaut. Die Villa d`Este wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und außerdem wurde der Park zu dem Schönsten in Europa gewählt. Die Villa, in der auch einige Zeit Franz Liszt wohnte und arbeitete, ist nicht nur für ihre Kunstschätze sondern auch für ihre typisch italienischen Gartenanlagen, die mit den optisch und akustisch beeindruckend schönen Wasserspielen überraschen, bekannt. Seit kurzem wieder in Betrieb sind 2 Brunnen, die Fontana dell`Organo und die Fontana della Civetta. Die Fontana dell`Organo (deutsch: Orgelquelle ) gibt vier Renaissance Musikstücke wieder während die Fontana della Civetta ( deutsch: Käuzchenquelle ), divers Vogelgesänge nachahmt. Im Park befinden sich über 500 Brunnen und Fontänen ! Leider war die Zeit zu knapp, wir wären gerne noch stundenlang in diesem Park geblieben. Auch sind wir über die Via Campitelli mit ihren spätmittelalterlichen Häusern gegangen und haben einen Blick in die Kirche San Pietro alla Carita geworfen. Sehenswert
war auch der Wasserfall „Grande Cascata“,. Aus 160 m Höhe stürzt
tosend das Wasser herab. 2 weitere Sehenswürdigkeiten sind der barocke Dom und
die imposante Festung Rocca Pia. Daneben sind die Überreste
des Amphitheaters. Übrigens sei auch erwähnt , daß 8
km nördlich von Tivoli, der Naturpark „Monti Lucre`tili“
zu finden ist, wo, einzigartig in Europa, - die Styrax
– Pflanze wächst, aus der Weihrauch gewonnen wird. Nachdem
wir viele dieser Sehenswürdigkeiten gesehen haben, sind wir gegen Mittag in ein
Restaurant in Tivoli eingekehrt, und haben ein hervorragendes Menü eingenommen.
Zum Abschluß gab es natürlich ein wunderbares italienisches Eis. |
| Nun
waren wir gestärkt und fuhren erst ins Hotel um uns „frisch“ zu machen. Danach
fuhren wir gegen 15.30 Uhr nach Rom zu unserem heutigen Auftritt in die Patriarchalbasilika
Santa Maria Maggiore, einem weiteren
„Highlight“ in unserem Programm. Über dem Haupteingang der Kirche erhebt sich deshalb die Mutter Gottes mit ihrem Kind. Diese Basilika ist ein echtes Juwel und ist reich an Schätzen von unschätzbarem Wert. Sie gehört zu den sieben großen Basiliken Roms und ist die einzige, die ihre alte Struktur behalten hat. In dieser Kirche befinden sich einige Besonderheiten von besonderem Wert, z.B. die Mosaiken die sich im Mittelschiff und auf dem Triumphbogen befinden, die im 3.Jahrhundert entstanden sind. Die „Fußböden wurden im Jahre 1288 gestiftet und die vergoldete Kassettendecke stammt aus dem Jahre 1450. Das Gold brachte Kolumbus von einer seiner Expeditionen aus Mexiko mit nach Rom. Die Kirche hat 7 Kapellen, von denen drei Seitenkapellen erwähnt werden müssen, die „Capella Sistina“, die „Capella Paolini“ und die „Capella Sforza“ nach Entwürfen Michelangelos. Dieser heilige Ort hat etwas ganz Besonderes. Der erste Besuch dieser Basilika vermittelt uns ein stilles und andächtiges Staunen über die Schönheiten dieser Kirche. Die vielen Reichtümer die hier aufgehoben sind, geben der Basilika einen unsagbaren, geistlichen und künstlerischen Wert. Das Schönste ist aber, das wir hier in dieser großen Basilika singen werden. Allein der Gedanke daran lässt uns schon ganz still werden Der Chor wurde vom Cheforganisten hervorragend begleitet. Die Basilika hat 4 fest angestellten Organisten! Nach der Messe wurden wir mit starkem langanhaltendem Applaus bedacht. In der Kirche waren der größte Teil der über 1000 Sitzplätze besetzt. Zur Erinnerung wurden noch viele gemeinsame Fotos „geschossen“. Und außen vor der Basilika wurden noch Chores-Aufnahmen gemacht. Nach diesem Auftritt stellte sich bei allen Sängern und so hoffe ich, auch bei unserem musikalischen Leiter Gus Anton, eine große Zufriedenheit ein, denn wir hatten alle drei Auftritte ausgezeichnet bestanden. Auf diese Leistung können wir aufbauen. Die vielen intensiven Proben haben sich gelohnt! Mit dem Bus wieder zurück ins Hotel, um nach dem Abendessen am Pool, mit wunderbar blauem Wasser und unter Palmen, den Abend bei Gesang und Wein ausklingen zu lassen. |
| 5.Tag Heute ist der letzte Tag und auch Abreisetag. Wie schnell sind diese erlebnisreichen 5 Tage vergangen. Alle Konzerte sind gut gelungen und waren aufgrund der 3 absolut unterschiedlichen Räumlichkeiten nicht miteinander zu vergleichbar. Da unser Flieger erst gegen 16 Uhr startete, hatten wir uns um 10.30 Uhr in der Hotelhalle verabredet, um Gundi Tosch „Danke zu sagen“ für alle Arbeit die sie für uns geleistet hat. Gundi ist die Schwägerin unseres Sangesbruders Gernot Meier und lebt seit 30 Jahren in Rom und arbeitete 23 Jahre bei den „Vereinten Nationen“. Die gesamte Planung der Reise lag in ihren Händen. Gernot hatte Ideen, Gundi setzte diese in Rom um. Wir können nur ahnen, welchen Aufwand sie für unseren Chor betrieben hat. Alle Gespräche mit den offiziellen römischen Stellen, mit der Festival-Leitung, mit den Kirchen, mit den Restaurants, die Organisation des Busses usw. Während der Reise und der Konzerte war sie ständig für uns da und hat eine hervorragende Auswahl der Sehenswürdigkeiten getroffen, in nur wenigen Tagen ! Als
Abschiedsgeschenk wurde ihr von unserem 1.Vorsitzenden ein großer Blumenstrauß,
2 Bücher über das Bergische Land, einige CD`s des Gus
Anton Kammerchores und ein kleines Schatzkästchen, überreicht. |
| Mit
dem Bus waren wir schnell am Flughafen. Wir flogen um 17 Uhr, bei 42 Grad, wieder
gen Heimat in die Kälte von 12 Grad am Düsseldorfer Flughafen! An dieser Stelle
sei es mir gestattet, auch im Namen meiner „Kammerchorsänger“, dem Organisator
und Unterstützer der Reise, Gernot und seiner Frau Helga ein großes „Dankeschön“,
auszusprechen. Vergessen möchte ich an dieser Stelle nicht, unserem Chorleiter
Gus Anton und Ursula Bongardt, für viele investierte
Stunden zu danken. Auch Anne Rauch ( Reiseoase ) die unsere Flüge und das Hotel
gebucht hat, sei Dank gesagt. Allen die evtl. hier vergessen wurden, nochmals
ein herzliches „Dankeschön“ - der Papst würde sagen: „Vergelt`s
Gott“. Abschließend kann festgestellt werden, es war eine Chorreise voller Eindrücke und diese wird dem Chor viele neue Impulse geben. Wir werden sicher noch Wochen benötigen, um alles zu verarbeiten. |